
MOOD-FOOD.
Dass Nahrungsmittel die Stimmung beeinflussen, wusste man schon zu Großmutters Zeiten. Doch nicht nur Liebe geht durch den Magen, sondern auch Nervosität oder Müdigkeit. Kohlenhydrate, wie sie in Nudeln oder Kartoffeln stecken, erhöhen den Serotoninspiegel im Gehirn. Das Ergebnis: Ausgeglichenheit und gute Laune. Zu Mood-Food zählen auch Chillischoten – ihr scharfer Geschmack signalisiert dem Gehirn Schmerz und führt dazu, dass es das Glückshormon Endorphin ausschüttet.
SLOW-FOOD
Beim „langsamen Essen“ stehen Genuss und Geschmack im Mittelpunkt. Voraussetzung ist die ökologische und ästhetische Qualität der Nahrungsmittel – und Qualität braucht bekanntlich Zeit. Slow Food verzichtet auf industriell hergestellte Produkte und bevorzugt das, was vor der Haustür wächst. www.slowfood.de




